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FREIZEIT

Wer sich Breitbrunn als Urlaubsziel ausgesucht hat, muß sich nicht lange überlegen, wie er seine Zeit hier am besten verbringen soll.
Das „Bayerische Meer“ liegt vor der Haustür und bietet sich natürlich als erstes an. Hier finden Sie genug Plätze, um sich geruhsam zu erholen und die Seele baumeln zu lassen oder den Chiemsee mit seinen vielen Wassersportmöglichkeiten zu nutzen. Umgeben von der einzigartigen Natur und Landschaft, können Sie auf unzählige Weise die schöne Gegend entdecken und kennenlernen.

Die Chiemseeinseln

Seine beiden Inseln Frauenchiemsee und Herrenchiemsee (dazwischen liegt noch die kleine Krautinsel) sind so unterschiedlich wie ihre Namen. Beide haben sie jedoch Kulturgeschichte geschrieben, die heute noch auf den Inseln nachvollziehbar ist.

Die dicht besiedelte Fraueninsel wird heute noch beherrscht  vom imposanten Klosterkomplex der Benediktinerinnen. Als Kontrast dazu im Nordteil malerische Fischerhäuser, gemütliche Gasthöfe und Privatanwesen.

Die rund zwanzigmal so große Herreninsel ist zum größten Teil bewaldet und kaum besiedelt. Architektonisches Highlight ist das weltberühmte Schloss Herrenchiemsee, das Bayerns mythenumrankter „Märchenkönig“ Ludwig II. hier in den Jahren 1878 bis 1885  bis zu seinem mysteriösen Tod errichten ließ.

Die Ferienregion

Kaum eine andere Region in Deutschland  vereint in sich auf einem so kleinen Raum eine derartige landschaftliche Vielfalt wie der Chiemgau mit seinen Bergen und Seen.
Im Zentrum liegt der Chiemsee, das „Bayerische Meer“.

Er ist ebenso wie all die kleineren Seen ein Relikt der letzten Eiszeit, deren aus den Alpentälern sich ins Vorland ausbreitenden Gletscher die Region noch vor zehn- bis fünfzehn tausend Jahren bedeckten.

Als sich das Klima allmählich erwärmte und die Gletscher abschmolzen, hinterließen sie zwischen Geschiebe- und Geröllhügeln ein herrliches Mosaik von Seen.
Fast alle liegen in unmittelbarer Nachbarschaft Breitbrunns. Der größte von ihnen, der Chiemsee, war damals noch mehr als doppelt so groß wie heute und reichte bis unmittelbar an die Chiemgauer Berge.